Der Umstieg auf die Astrokamera

Mein unverbesserlicher Drang, ständig besser zu werden, führte mich vor die Entscheidung in

  • einen Apo ( http://www.williamoptics.com/telescopes/flt132_features.htm )
  • oder eine Astrokamera ( http://www.sbig.de/htm-sbig/produkte.htm )

zu investieren.

Gerade als ich mit meinem Kollegen darüber diskutierte, kam ein interessantes Objekt auf Astronomie.de daher.

SBIG ST2000 XM.

Nach diversen Fragen an den Verkäufer und Zusendung eines Darkframe über 20 Minuten traute ich mich über den Kauf.....

Nach einer Woche hielt ich "ihn" endlich in Händen. Den Koffer, der die traumhaftesten Bilder liefern sollte.

Solange alles im Koffer verpackt ist, geht alles glatt, aber wehe man legt los. Da tauchen die Fragen auf.

  • Weches Notebook?
  • Welche Software?
  • Alles konfigurieren?
  • Filterrad.
  • Belichtungszeiten?
  • Gewichtung der Farbkanäle
  • und so weiter.

T2 Adapter, um den richtigen Abstand zu Korrektoren zu erreichen.

So, die ersten Fragen sind geklärt - Nun gehts los.

Software installiert. Kamera anschließen. Treiber aktualisieren.

Nach ein paar Versuchen klappts.

Filterrad setup.

Erstes Testen verschiedener Funktionen wie Belichten, Filterwechsel, Temperaturkontrolle.....

 

So, erster Test draußen vor dem Haus.

So, erstes Problem. Wie finde ich das Objekt- es gibt ja keinen Sucher in dem ich das Objekt finde......

Also mußte mal im Focusmoder der hellste Stern herhalten und dann langsames Herantasten an den NGC 7000

Siehe erstes Bild.

mehr demnächst ....

und hoffentlich auch mal gute BilderEmbarassed


 

Update September 2008

Bin sehr zufrieden mit der Kamera.

Durch das hohe Gewicht der kompletten Kamera ist die Mechanik des Teleskopes sehr geforder. So manches Gerät liefert mit einer DSLR ein gutes Bild, ist aber mit der SBIG überfordert.