ASA DDM 85

Immer mehr Hobby / Amateurastronomen verwenden die neueste DDM Technologie aus Österreich.

Im August 2012 habe ich eine DDM 85 der Firma ASA erworben.

DDM steht für Direct Drive Mount und bringt WESENTLICHE Vorteile bzw. Unterschiede zu allen herkömmlichen Montierungen

  • Schneckenfehler ADE
  • Backlash ADE
  • Keine mechanische Abnützung von essentiellen Teilen wie Schnecke, Schneckenrad, Getriebe
  • sämtliche Befehle der Steuerung an die Montierung (z.B. 0,4" nach Osten) werden EXAKT und OHNE MECHANISCHEN UMWEG umgesetzt

  • Steuerung über Autoslew:
  • Einnordung in ein paar Minuten erledigt und so auch als transportable Montierung geeignet.
  • Pointingfiles korrigieren sämtliche Fehler in Hinsicht auf die Polausrichtung, Teleskopverwingungen, Hysterese.
  • Sequence von Phillip Keller ist ein Zusatzprogramm von Autoslew und wird für Autopointingmodellen benötigt. LPT (Local Precision Tracking) ist ein Programm von Sequence und erstellt ein lokales Poitingfile >> das bedeutet, dass genau der Weg am Himmel vermessen wird, der nun fotografiert wird.  LPT benötigt die gesamte Aufnahmezeit (z.B. 4 Std.) und macht am zu fotografierenden Objekt eine einstellbare Menge an Bildern. Diese Bilder (etwa 5) werden mit dem Platesolveprogramm "PinPoint" und einem Sternkatalog verglichen. "PinPoint" errechnet nun aus "Soll" und "Ist" Position die Fehler und sendet diese Korrekturen an die Montierung, sodaß je nach Qualität des Teleskopsystems ungeguidete Aufnahmen möglich sind.  Eine Messung mit LPT für ein Objekt, das 5 Std. belichtet werden soll, dauert ca. 2 Minuten
  • Remotefähig
  • exakte Positionierung nach Neustart durch fix hinterlegte Referenzpunkte an beiden Achsen - (Homefind)
  • Erfassung von exakter Uhrzeit und Position per GPS

 

Der Bau der Knicksäule

Der Bau der Knicksäule schaut einfacher aus, als man auf den ersten Blick erahnt.

Hier siehtst du die Konstruktionszeichnung, Bilder von der Herstellung, Montage und so weiter.